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Der Tag begann mit einem Leckerbissen für die "Pufferküsser"
- von Bad Schandau ging es mit einer historischen Straßenbahn durch das
idyllischen Kirnitzschtal zum Beuthenfall, den Ausgangspunkt der Wanderung. |
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Sandige Böden boten zunächst harmloses Barfußvergnügen. |
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Es ging weiter über Holztreppen, |
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Leitern aus Rundhölzern, wie sie anderswo eigens als Barfußpfadstationen
gebaut werden, |
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Und dann senkrecht den Felsen hinauf! Kein Problem, auf Sandstein kann man
gut barfuß klettern und sich an den stähleren Trittstufen richtig mit den Zehen
festhalten. |
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Der untere Teil der Häntzschelstiege war für viele das erste Erlebnis
als Barfußkletterer -- und eine Mutprobe mit viel Luft unter dem Hintern..... |
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Weiter ging es auf Waldwegen und vorbei an tollen Ausblicken. Hier im
Hintergrund der Falkenstein. |
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Der Wanderweg führte durch ein niedriges Felsentor |
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und weiter auf lockerem Sand, der jedem Strand Ehre machen würde! |
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In der Sächsischen Schweiz bewegt man sich meist inmitten toller
Felsformationen. |
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Die Idagrotte war einen kleinen Abstecher wert. |
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Alle Wege waren ideal zum Barfußgehen, aber .... |
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die vielen Treppenstufen und Leitersprossen waren oftmals aus
verschiedenen, nicht immer ganz bequemen Varianten von Stahlgitter gefertigt. |
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Am Weg zu den Schrammsteinen gab es tolle Ausblicke auf Felsformationen |
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und später auch ins Elbtal. |
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Der allerbeste Ausblick wurde allerdings neidlos den voll ausgerüsteten
Kletterprofis überlassen. |
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Auf dem Rückweg stellten wir erfreut fest, dass die Wege nicht mit
Schotter befestigt sind. Ein "Ochsenklavier" aus querliegenden Baumstämmen ist
viel angenehmer für die Füße. |
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Zurück in Bad Schandau freuten wir uns an den nach dem Elbhochwasser 2002
in traditioneller Bauweise renovierten Häusern.
Nun bleibt der Rückblick auf die tollen Erlebnisse im Wandergebiet um die
Affensteine und Schrammsteine, das selbst dem tollsten Barfußpark bei weiten den Rang
abläuft und reines Vergnügen am Barfußwandern bietet. |
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